Zum Inhalt springen
Mission Mental BalanceAchtsamkeit bei Angst & Panik

Presse & Speaking · Mission Mental Balance

Nina Leismann

Coach für Frauen mit Angst & Panikattacken

„Wenn du plötzlich deinem eigenen Körper nicht mehr vertraust.“

Ständig in Angst zu leben. Ständig dieses Was ist, wenn. Was, wenn es wieder passiert. Was, wenn diesmal doch etwas mit mir ist. Ich kenne diesen Zustand von innen — und darüber spreche ich: in Interviews, im Radio, im Podcast und auf der Bühne.

  • Zertifizierte Achtsamkeitstrainerin
  • Aus eigener Erfahrung
  • Köln
  • Antwort in 48 Stunden
Nina Leismann, Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Mission Mental Balance

Zum Übernehmen

Kurzbio

Beide Fassungen sind freigegeben und dürfen unverändert übernommen werden.

Kurz · 3 Sätze

Nina Leismann ist zertifizierte Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Mission Mental Balance in Köln. Ihre Ausbildung ist aus ihrem eigenen Schmerz entstanden: Nach ihrer ersten Panikattacke am Steuer hat sie sich beibringen lassen, was ihr damals niemand erklärt hat. Heute begleitet sie Frauen mit Angst und Panikattacken achtsamkeitsbasiert zurück zu Vertrauen in den eigenen Körper — kein therapeutisches Angebot, sondern das, was zwischen unauffälligem Befund und eigenem Alltag fehlt.

Ausführlich · 8 Sätze

Nina Leismann ist zertifizierte Achtsamkeitstrainerin und Gründerin von Mission Mental Balance und lebt in Köln. Ihre erste Panikattacke hatte sie im Auto, auf dem Weg von der Arbeit nach Hause — Polizei, Rettungswagen, Verdacht auf Herzinfarkt. Danach folgte, was viele Betroffene kennen: Hausärztin, HNO, Kardiologe, Neurologe, MRT, jeder Befund unauffällig, und am Ende der Satz, es sei alles in Ordnung. Nur war eben nichts in Ordnung — und es hat Jahre gedauert, bis sie verstand, dass Angst keine Charakterschwäche ist, sondern ein überlastetes Nervensystem. Ihre Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin ist genau aus diesem Schmerz entstanden: Sie hat gelernt, was ihr damals niemand erklärt hat. Seitdem lässt sie eine Frage nicht los — warum lernen wir Achtsamkeit nicht viel früher, wenn sie der Kern davon ist, aus Angst und Panik herauszukommen? Heute begleitet sie Frauen in der 1:1-Begleitung und im zertifizierten Achtsamkeitskurs Living Mindfulness; aus einem Weg, der aus Schmerz entstanden ist, ist ihr Herzensthema geworden. Ihre Arbeit ist kein therapeutisches Angebot und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung — sie deckt die Lücke dazwischen, in der Betroffene sonst allein bleiben.

Meine Geschichte

Wie es anfing

Ich saß im Auto, auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Plötzlich wurde mir schwindelig, mein Herz stolperte — einmal, zweimal —, dann raste es. Meine Hand wurde taub.

Ich bin auf einer Hauptstraße rechts rangefahren, halb auf der Fahrbahn. Ich habe eine Freundin angerufen, weil mir die Nummer des Notrufs nicht mehr einfiel. Menschen sind an mir vorbeigefahren und vorbeigelaufen. Niemand hat gefragt, ob ich Hilfe brauche.

Dann kamen Polizei und Rettungswagen. Verdacht auf Herzinfarkt.

Danach kam die Runde, die so viele kennen: Hausärztin, HNO, Kardiologe, Neurologe, MRT. Jeder Befund unauffällig. Am Ende der Satz, es sei alles in Ordnung.

Nur war eben nichts in Ordnung. Ich habe weitergemacht — mit Körpersymptomen, die mich rund um die Uhr in Angst gehalten haben. Herzrasen, Schwindel, ein Ziehen in der Brust, eine innere Unruhe, die nie aufgehört hat. Und daneben lief alles weiter: Arbeit, Uni, Termine. Ich wollte stark bleiben und keine Schwäche zeigen.

Der Wendepunkt kam nicht durchs Durchhalten. Er kam, als ich angefangen habe zu verstehen, was in meinem Körper passiert, statt weiter dagegen anzukämpfen. Angst ist keine Charakterschwäche. Angst ist ein überlastetes Nervensystem.

Meine Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin ist aus genau diesem Schmerz entstanden. Ich habe mir beibringen lassen, was mir damals niemand erklärt hat. Und dabei habe ich verstanden: Achtsamkeit ist der Kern, um aus Angst und Panik herauszukommen. Nicht ein Baustein von vielen — der Kern.

Das begreift man aber nicht, indem man es hört. Man begreift es erst, wenn man sich wirklich tief damit auseinandersetzt. Denn was heißt Achtsamkeit überhaupt? Bei uns ist daraus ein Modewort geworden. „Sei mal achtsam mit dir.“ Schön gesagt — nur weiß kaum jemand, wie man das lebt. Was man morgens anders macht. Was man tut, wenn nachts das Herz rast und der Kopf nicht aufhört.

Und fast alle kommen damit erst in Berührung, wenn längst nichts mehr geht: nach der ersten Panikattacke, nach der Nacht in der Notaufnahme, nach dem Befund, der nichts erklärt. Deshalb lässt mich eine Frage nicht los:

Warum lernen wir das nicht früher — bevor der Körper die Notbremse zieht?

Aus einem Weg, der aus Schmerz entstanden ist, ist mein Herzensthema geworden. Meine Arbeit ist dabei kein therapeutisches Angebot — das war sie nie und soll sie nicht sein. Aber zwischen „Ihre Werte sind in Ordnung“ und dem eigenen Alltag klafft eine Lücke, in der Frauen sonst allein bleiben. Genau dort arbeite ich.

Vorträge & Interviews

Themen, über die ich spreche

Jedes Thema lässt sich als Interview, als Impuls von 20 Minuten oder als Workshop ausbauen.

Angst & Panik

Für Beiträge über Betroffene, Symptome und Wege heraus.

  • Angst ist kein Charakterproblem — was dein Nervensystem dir eigentlich sagen will

    Herzrasen, Schwindel, taube Hände: Der Körper schlägt Alarm, obwohl keine Gefahr da ist. Ich erkläre ohne Fachjargon, was dabei im Nervensystem passiert und warum der unauffällige Arztbefund die Angst nicht beendet.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Warum körperliche Symptome echt sind, auch wenn jeder Befund in Ordnung ist
    • Der Unterschied zwischen Aushalten und Verstehen — und warum nur eines davon hilft
    • Eine Übung, die im Akutmoment tatsächlich funktioniert
  • Panik am Steuer — mein Weg raus und was Betroffenen wirklich hilft

    Meine erste Panikattacke hatte ich im Auto, halb auf der Fahrbahn, mit Verdacht auf Herzinfarkt. Ich erzähle, warum der Rat "fahr einfach wieder" nur zur Hälfte stimmt und was am Ende den Unterschied gemacht hat.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Warum das Auto zum Auslöser wird, obwohl Fahren nie das Problem war
    • Weshalb Durchhalten im Auto hält, aber nicht heilt
    • Wie ein Weg zurück ans Steuer in kleinen Schritten aussieht
  • Dr. Google und die Angst, krank zu sein

    Erst das Symptom, dann die Suchmaschine, dann die Gewissheit, dass es das Schlimmste ist. Ich spreche über Krankheitsangst, über die Erleichterung, die nach jeder Recherche nur Minuten hält, und darüber, was den Kreislauf wirklich unterbricht.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Warum Nachschauen kurz beruhigt und langfristig verstärkt
    • Der Unterschied zwischen Vorsicht und Kontrolle
    • Was statt der nächsten Suchanfrage hilft
  • Wenn der Kopf nachts nicht abschaltet — Stress und Panik bei Frauen in Führungspositionen

    Tagsüber funktionieren, nachts wach liegen mit rasendem Herzen. Ich spreche darüber, warum es oft die Leistungsfähigsten trifft und warum Unternehmen es meistens erst merken, wenn jemand ausfällt.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Woran man Dauerbelastung erkennt, bevor sie zum Ausfall wird
    • Warum mehr Disziplin an dieser Stelle das Gegenteil bewirkt
    • Was im Arbeitsalltag realistisch umsetzbar ist — und was nicht

Achtsamkeit & Gesellschaft

Für Beiträge, die einen Aufhänger jenseits der Einzelgeschichte brauchen.

  • Achtsamkeit ist kein Modewort — aber kaum jemand weiß, wie man sie lebt

    „Sei mal achtsam mit dir“ wird überall gesagt und erklärt nichts. Ich spreche darüber, was Achtsamkeit wirklich heißt, warum man sie erst begreift, wenn man tief einsteigt — und warum sie kein Wellness-Extra ist, sondern der Kern, um aus Angst und Panik herauszukommen.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Was Achtsamkeit im Alltag konkret bedeutet — und was sie nicht ist
    • Warum ein gelegentliches Meditationsvideo nichts verändert
    • Woran man merkt, ob man sie lebt oder nur darüber spricht
  • Warum lernen wir das nicht in der Schule? Achtsamkeit als Prävention

    Wir lernen Vokabeln und Gleichungen, aber nicht, was mit unserem Körper passiert, wenn er unter Dauerstrom steht. Ich spreche darüber, warum Achtsamkeit Prävention ist und was sich ändern würde, wenn Kinder und Jugendliche sie früh mitbekämen.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Warum die meisten erst in der Krise davon hören
    • Was früheres Lernen verhindern könnte
    • Was Eltern und Lehrkräfte auch ohne Ausbildung weitergeben können
  • Die Lücke im System — was zwischen unauffälligem Befund und Therapieplatz fehlt

    Der Befund ist unauffällig, die Symptome sind es nicht, und auf einen Therapieplatz wartet man Monate. In dieser Lücke bleiben Betroffene allein — ich spreche darüber, was dort fehlt und was Begleitung leisten kann, ohne Therapie zu ersetzen.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Wo Betroffene nach dem unauffälligen Befund tatsächlich landen
    • Was Begleitung leisten kann — und wo ihre Grenze liegt
    • Warum diese Lücke ein Versorgungsthema ist und kein persönliches Versagen
  • Vom Schmerz zum Herzensthema — wie aus meiner Angst mein Beruf wurde

    Ich habe mein Unternehmen nicht aus einer Geschäftsidee gegründet, sondern aus dem, was mir selbst gefehlt hat. Ich spreche darüber, wie aus einer Panikattacke eine Ausbildung und daraus ein Beruf wurde — und was es mit einem macht, sein eigenes wundes Thema zum Beruf zu machen.

    Das nehmen Zuhörer mit

    • Wie aus eigener Betroffenheit ein Angebot wird, das trägt
    • Wo die Grenze zwischen Nähe und Abgrenzung im eigenen Thema liegt
    • Warum Betroffenheit allein keine Qualifikation ist

Formate

So können wir zusammenarbeiten

  • Podcast-Interview

    Remote oder vor Ort, 30–60 Minuten

  • Presse & Radio

    O-Töne, Hintergrundgespräch, Zitate

  • Impulsvortrag

    20–45 Minuten, online oder auf der Bühne

  • Workshop für Unternehmen

    Halbtags oder ganztags, kleine Gruppen

Zahlen & Stimmen

Wofür ich stehe

  • 5+

    Jahre Achtsamkeitserfahrung

  • 12 Wochen

    1:1-Begleitung, einzeln

  • 8 Wochen

    Achtsamkeitskurs, max. 8 Frauen

Was Teilnehmerinnen schreiben

Nachrichten aus der 1:1-Begleitung — wörtlich, mit Freigabe, nicht gekürzt.

  • Nachricht einer Teilnehmerin

    Ich kann selbst etwas tun! Ich bin nicht hilflos.

    Teilnehmerin nach 12 Wochen 1:1-Begleitung
  • Nachricht einer Teilnehmerin

    Das wäre vor ein paar Wochen nicht möglich gewesen. Danke für deine Arbeit, deine Zeit und dein Herzblut. Wie du siehst, hat es deine Arbeit nach Griechenland geschafft.

    Teilnehmerin, die nach 12 Wochen wieder in den Urlaub fliegen konnte
  • Nachricht einer Teilnehmerin

    Durch die Arbeit mit Nina habe ich verstanden, dass meine Angst kein Feind ist, sondern ein überlastetes Nervensystem. Die Angst bestimmt nicht mehr mein Leben.

    Viktoria, nach 12 Wochen Begleitung

Die Nachrichten liegen im Original vor, unbearbeitet und mitVorher-Nachher-Verläufen: Was Frauen mir schreiben

Bildmaterial

Pressefotos

Honorarfreie Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Nina Leismann und Mission Mental Balance. Bildnachweis: privat.

[PLATZHALTER: Fotos in Druckauflösung] — die Dateien hier liegen in Webauflösung vor. Für Printbeiträge ab 300 dpi bitte kurz per Mail anfragen.

Kontakt

Interview- oder Vortragsanfrage

Schreib mir kurz, worum es geht, welches Format du dir vorstellst und bis wann du eine Rückmeldung brauchst.

Presseanfrage per E-Mail

Ich antworte innerhalb von 48 Stunden.

E-Mail
info@missionmentalbalance.de
Telefon
+49 173 1386291
Instagram
@nina_missionmentalbalance
Website
missionmentalbalance.de
Sitz
Köln, Deutschland

Wichtiger Hinweis / Disclaimer

Mein Coaching-Angebot dient der Unterstützung zur Selbsthilfe durch achtsamkeitsbasierte Methoden, Reflexion und Selbstregulation.

Ich gebe keinerlei Heilversprechen und stelle keine medizinischen Diagnosen.

Das Coaching ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Bei psychischen Erkrankungen oder akuten Krisen wende dich bitte an eine*n Fachärzt*in, Therapeut*in oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Tel.Nr.116 117.